Im Reich der Toten – Fotografische Novemberimpressionen von Frankfurter Friedhöfen

So lautete der Titel eines Foto-Workshops der Volkshochschule Frankfurt unter der Leitung von Hartmuth Schröder:

 

"Es sind Orte der Ruhe, des Schweigens und der Besinnung. Dennoch „sprechen“ Friedhöfe und Grabsteine auf die eine oder andere Weise zu uns; als Zeugen von Geschichte, Kultur und Politik. Und nicht zuletzt erzählen Grabmale in ihrer Ausgestaltung von den Verstorbenen und ihren Angehörigen gleichermaßen. Immer wieder hat dieses Thema Fotografinnen und Fotografen auf unterschiedliche Art angezogen; stellvertretend sei hier das herausragende Werk Isolde Ohlbaums erwähnt.

Auf unserem Wochenendspaziergang werden wir christliche und jüdische Friedhöfe besuchen. Wir werden muslimische Gräber auf dem Oberräder Waldfriedhof fotografieren und wir statten dem einzigen Haustierfriedhof in Frankfurt-Rödelheim* einen fotografischen Besuch ab."

(Workshop-Beschreibung der VHS Frankfurt)


Diesen Workshop hatte ich mir herausgesucht, weil ich gerne mal wieder an einem Workshop von Hartmuth teilnehmen wollte. Ich hatte zuvor schon an zwei Workshops von Hartmuth teilgenommen und schätze seine ruhige und unaufgeregte Art. Zudem sind die Workshops sehr gut vorbereitet. Das Thema Friedhof stand schon längere Zeit auf meiner Liste und da kam mir der Workshop bei Hartmuth als motivierender „Tritt in den Hintern“ gerade passend.

Im Reich der Toten - Die Galerien



*) An dem Besuch des Haustierfriedhofs habe ich nicht teilgenommen.

 

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